Medipolis SC Jena erhält Lizenzentscheid der ProA ohne Auflagen oder Bedingungen
Gute Nachrichten vom Geschäftsführer der BARMER 2. Basketball Bundesliga, Christian Krings: Medipolis SC Jena hat die Lizenz zur Teilnahme an der 2. Basketball-Bundesliga ProA für die Saison 2024/2025 erhalten. Genauso wie in den Jahren zuvor gibt es weder Auflagen noch Bedingungen, die es zu erfüllen gilt.
Kriterien der Beurteilung waren u. a. ein fristgerechter schriftlicher Antrag, die sportliche Qualifikation, die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, das Vorhandensein einer spieltechnischen Einrichtung (Sportstätte), ein ordnungsgemäßer kaufmännischer Geschäftsbetrieb, der Nachweis der Nachwuchsförderung und die Beschäftigung der vorgegebenen Anzahl hauptamtlicher Mitarbeiter.
Bezüglich aller in der ProA antretenden Teams wird es erst in den nächsten Tagen 100% Klarheit geben. Fest steht, dass die Tigers Tübingen und die Hakro Merlins Crailsheim als sportliche Absteiger der easyCredit BBL nächste Saison in der ProA antreten werden. Von den beiden sportlichen Aufsteigern in die 1. Liga, den FRAPORT SKYLINERS und PS Karlsruhe LIONS, haben nur die Frankfurter die Lizenz für das Oberhaus erhalten. Eine Wildcard wurde nicht vergeben, die BBL wird in der nächsten Saison also mit nur 17 Teams starten.
Sportlich aus der ProA abgestiegen sind die VfL SparkassenStars Bochum und die Gartenzaun24 Baskets Paderborn. Heute hat die Geschäftsführung 2. Basketball Bundesliga mitgeteilt, dass die Dragons Rhöndorf und die RheinStars trotz ihres sportlichen Aufstiegs weiterhin in der ProB antreten werden. Rhöndorf hatte keine Lizenz für die ProA beantragt, Köln fehlt eine geeignete Spielstätte.
Die Liga wird zeitnah mitteilen, wie der somit noch freie Teilnehmerplatz in der ProA besetzt wird.


